Gleisplan

Von Jörg List am 7. Dezember 2011

Aus mehreren Varianten kristallisierte sich der hier dargestellte Gleisplan als Optimum heraus. Dabei handelt es sich um zwei übereinander angeordnete Kehrschleifen, die eine Streckenführung nach dem Hundeknochenprinzip erlauben.

Nachdem der Gleisplan feststand, habe ich am 07.07.2010 dieses Konzept für die landschaftliche Gestaltung entwickelt. In Anlagenmitte wird sich der Trestle befinden. Die Brücken im Vordergrund werden als Blechträgerbrücken ausgeführt. Der Gleisplan zeigt die sichtbaren Abschnitte. Im Vordergrund befindet sich eine (noch namenlose) Junction (Abzweig) zu einer Mine. Dieses Gleis ist lang genug, um es als auch Ausweichgleis nutzen zu können. An der Junction soll auch der typisch amerikanische Watertower (Wasserturm) seinen Platz finden.

Gleisplan der unteren Ebene. Hinter der Weichespitze beginnt die Steigung zur oberen Kehrschleife. Der sichtbare Abschnitt ist grün gezeichnet.

Wegen der begrenzten Platzverhältnisse müssen viele Bögen mit dem Mindestradius von 10“ (25 cm) ausgeführt werden. Damit scheidet der Einsatz längerer Fahrzeuge aus.

Als Gleismaterial habe ich mit Ausnahme der Flexgleise und der Weiche im Vordergrund ATLAS Code 55-Gleise verbaut. Flexgleise und eine Weiche der Junction stammen von MICRO ENGINEERING.

Kategorien: 2 Gleisplan, Konzept
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